Meine neue Mind Map

Get Started. It's Free
or sign up with your email address
Rocket clouds
Meine neue Mind Map by Mind Map: Meine neue Mind Map

1. Philosophie

1.1. Philosophiedidaktik

1.1.1. Martens

1.1.1.1. Philosophieren als elementare Kulturtechnik

1.1.1.2. Philos. Kompetenzen vor Sachkenntnis

1.1.1.3. Philosophieren können ermöglicht Orientierung in Lebensfragen

1.1.2. Rehfus

1.1.2.1. Schulische Philos. darf nicht von akademischer abgekoppelt werden

1.1.2.2. Kritik an Vieldiskutiererei

1.1.2.3. Erkenntnis der Autoren soll Selbsterkenntnis ermöglichen

1.2. Neuer KLP

1.2.1. kompetenzorientiert

1.2.2. Keine Vorgabe von Inhalte, Konkretisierung im Zentralabitur

1.2.3. verschiedene Kompetenzfelder

1.2.3.1. Urteilskomp

1.2.3.2. Handlungskom

1.2.3.3. Methodenkomp

1.2.3.4. Sachkomp

1.3. Ehrfurcht vor Gott im Schulgesetz festgeschrieben

2. Leistungsbewertung §48

2.1. Gütekriteiren

2.1.1. Reliabilität, Genauigkeit

2.1.2. Validität

2.1.2.1. Argeumentatives Gewicht

2.1.3. Objektivität

2.2. Problem der Bewertung kreativer Schülerprodukte

2.2.1. Beurteilungsspielraum des Lehrers, Gesamteindruck, Freiheit für die Kunst

2.3. Widersrpcuh nur gegen Verstöße gegen rechtlichen Rahmen, und nicht die Einschätzung

2.3.1. Klagen gegen einzelne Zeugnisnote nur, wenn diese rechtliche Konsequenzen wie Nichtversetzung hat

2.3.1.1. Bei Verstoß gegen Berwerungsmaßstäbe kann Schuleitung Note ändern, wenn der Lehrer sich weigert

2.4. Die Jahresendnote darf sich nicht nur auf das zweite Halbjahr beschränken, auch wenn es höher gewichtet sein kann. Gesamtnote ist pädagogisch zu wählen

2.5. Täuschungsversucht

2.5.1. Es muss zur Täuschung angesetzt sein

2.5.2. Klausuren dürfen abgewertet werden, wenn es unerklärtliche Übereinstimmungen gibt

2.5.3. ab wann wurde getäuscht?

2.6. Schriftliche Lernstandskontrollen (tests)

2.6.1. Keine Note, aber z.b. visuelles feedback oder ein kommentar

2.6.1.1. geringer einfluss auf gesamtnote

2.7. Lern vs. Leistungssituation (Weinert)

2.7.1. Lernsituation können natürlich bewertet werden, z.b. mündliche mitarbeit, aber vor allem in der quantät und nicht der qualität. fehler erlaubt und erwünscht

2.7.2. Leistungssitaitonen dienen der orüfung der kenntnis der gelernten. fehler nicht erlaubt/gewünscht

3. Unterrichtsstörungen

3.1. erzieherische Maßnahmen

3.1.1. Gütekriterien

3.1.1.1. Transparenz

3.1.1.1.1. Erarbeitung gemeinam mit Schülern

3.1.1.2. Konsequeuenz

3.1.1.2.1. schnelle reaktion

3.1.1.3. gute lehrer schüler beziehung

3.1.1.3.1. keine vorwürfe, sondern klare anweisungen der zu erwarteten verhaltensweise

3.1.1.3.2. keine machtspielchen

3.1.1.3.3. konflikte nicht größer machen als sie sind und neue störungen produzieren

3.1.2. Die beste Maßnahme gegen Störungen ist die Prävention

3.1.2.1. ClassRoomManagement

3.1.2.1.1. flüssiger Unterricht

3.1.2.1.2. Aktivität

3.1.2.1.3. überall sein

3.1.2.1.4. überdrussverneidung

3.2. Ordnunsmaßnahmen

3.2.1. greifen, wenn erzieherische Maßnahmen nicht greifen

3.2.1.1. schriftlicher verweis

3.2.1.1.1. schulleitung entscheidet

3.2.1.2. vorübergehender ausschluss vom unterricht

3.2.1.2.1. schulleitung

3.2.1.3. wechsel der klasse

3.2.1.3.1. schulleitung

3.2.1.4. androhung bzw. entlassung von der schule

3.2.1.4.1. von lehrerkonferenz berufene teilkonferenz

3.2.1.5. andrphung bzw. verweis von allen schulen des landes durch obere schulaufsichrtsbehöre

3.2.1.5.1. Falls Anwesenheit Sicherheit anderer gefährdet

4. Motivation

4.1. extrinisch

4.1.1. intrinsisch

4.1.1.1. Trennung fragwürdig

4.1.1.1.1. Integrationsansatz

4.1.2. Belohnugssystem laut neueren Studien kein grpßer Zuwachs an Motivation

4.2. Möglichkeiten zu motivieren

4.2.1. Der Lehrer als Motivator

4.2.1.1. Gestik, Mimik, Ausdrucksweise, Stimme

4.2.2. Anschaulichkeit

4.2.3. Spaß und Spiele

4.2.4. Belohnungen

4.2.5. Methodenvielfalt

4.2.6. Kognitive Konflikte

4.2.7. Medienvielfalt

4.2.8. Noten (?)

4.2.8.1. dürfen nicht zur Erziehung eingesetzt werden

4.2.9. Gutes Klassenklima

5. Deutsch

5.1. LRS Erlass

5.1.1. Bei offiziell anerkannter LRS, darf in den Jahrgängen 1-6 die Note anders gebildet werden

5.1.2. Rechtschreibung aus Bewertungsraster bzw. andere gewichtung, andere Aufgaben, oder mehr zeit

5.1.3. Lese- Rechtschreibleistung darf keineswges Versetzung beeinflussen

5.1.4. Frühe Diagnse wichtig, kann durch Förderung idr. ausgeglichen werden

5.2. Methoden

5.2.1. Handlungs und produktionsorientierung

5.3. Sprachförderung

5.3.1. innere und äußere Diffenrezierung zur Förderung

5.3.2. Sprachstandstest zu Beginn der 5 und Prüfung nach der 6

5.3.2.1. Individuelle Bearbeitung in Sprachförder

5.3.3. sprachliche korrektur, genaues feedback, integrierter Grammatikunterricht, Vergleich mit Migrationssprache

5.3.4. Sprachförderung ist Aufgabe aller Fächer

6. Medien

6.1. Erfahrungsersatz im Unterricht

6.2. Sprechen vielfältige Sinne an

6.3. Beispiele

6.3.1. Film

6.3.1.1. Wichtigstes passives Medium der Gegenwart, Popkultur

6.3.1.2. In der Philosophie Herausforderung aufs Ganze zu gehen, Philosophie nicht nur als Zweck sondern als Denkanstoß

6.3.1.3. Diskussion in Sequenzen, kein ganzer Film

6.3.1.4. Orientierungsfragen mitgeben

6.3.2. Bild

6.3.2.1. vor allem als Einstieg

6.3.2.1.1. Arbeitsschritte zur Vertiefung notwendig

7. Klassenfahrten / Wandererlass

7.1. Schulen Schulkonferenz beschließt Jahresplan, Mittel für Lehrkräfte müssen ausgebracht werden. Schulleitung genehmigt

7.2. Schulpflegschaft, Lehrerkonferenz und Schülerrat können beraten

7.3. frühzeitige Planung

7.4. Teilnahme ist Dienstpflicht! gilt auch für teilzeitkräfte ggf. ist innerschulischer ausgleich zu suchen

7.5. Schüler können aud Antrag uas religiösen oder privaten Gründen zu Hause bleiben

8. AUfsichtspflicht

8.1. präventiv, kontinuierlich, aktiv

8.2. schüler müssen gefühl haben, beaufsichtigt zu sein

8.3. Unfall

8.3.1. Schüler ins KH

8.3.1.1. Taxi

8.3.1.2. Rettungswagen

8.3.1.3. Schüler kann begleiten, aber nur wenn Eltern zustimmen

8.4. während der unterrichtszeit hat lehrkraft aufsichtspflicht. stichwort: zuspätkommen. früher schluss etc.

8.5. gilt auch für die Sek. II bzw. volljährige SuS während des Unterrichts

9. Hausaufgaben

9.1. Mehr als 3x vergessene Hausaufgaben können negativ in die Note eingehen, aber als Gesamteindruck der Arbeitshaktung

9.2. Hausaufgaben werden nicht benotet, weil nicht klar, wer sie angefertigt hat

9.2.1. aber aus pädagogischen Gründen ist ein Nachhalten der Hausaufgaben wichtig

9.3. müssen aus dem Unterricht erwachsen

10. Gremien

10.1. Fachkonferenz

10.1.1. alle das fach lehrenden

10.1.1.1. schulinternes curriculum

10.1.1.2. Buchanschaffungen AUSWAHL

10.1.1.3. Leistungsbewertung (Inhalts vs. Darstellungsleistung

10.1.1.4. Lernstandsfeststellungen

10.1.1.5. programmatisches

10.2. Schulkonferenz

10.2.1. Schulleitung + gedrittelt Lehrervertreter Elternvertreter, Schülervertreter

10.3. Lehrerkonferenz

10.3.1. bestehend aus allen pädagogisch tätigen

10.3.2. stellt anträge an die schulkonferenz

10.4. Schulpflegschaft

10.4.1. Vorsitzende der Klassenpflegschaft

10.5. Klassenpflegschaft

11. Allgemeine Dienstordnung

11.1. Lehrer unterstehen der Weisung der Schulleitung

11.1.1. Bei rechtlichen Widersprüchen ist dies im Dialog zu klären

11.2. aber sie haben pädagogische Freiheit in der Gestaltung der Lernprozesse

11.3. eintritt für demokratische kultur, aber parteipolitisch neutral

12. Individuelle Förderung

12.1. Jedes Kind hat das Recht auf individuelle Förderung (Schulgesetz §1)

12.2. Kooperatives Lernen

12.3. Binnendifferenzierung

12.4. persönliches Feedback

13. Inklusion

13.1. Die Inklusion ist an vielen Schulen seit Jahren in vollem Gange+

13.1.1. insofern nix neues

13.1.2. Vorteil, das sisch das jetzt personell auswirkt

13.2. Keine politische Einstellung sondern eine Mahnung aus der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen

13.2.1. politisch zu begrüßen

13.2.1.1. wichtiger gesellschaftlicher Fortschritt!

13.2.2. gelegenheit mal den begriff behindert in frage zu stellen.

13.2.2.1. wir reden ja von inklusion statt integration

13.3. Förderschwerpuntk Hören schon seit drei Jahren für einen Schüler

13.4. Erster Jahrgang einer gemischten Inklusionsklasse aus ES, Lernen und Hören

13.4.1. Stundenweise Unterstützung durch Sozialarbeiter

13.4.2. oder mich :-)

14. Neue Idee

15. Neue Idee