Gesunheitsförderung und Prävention in der Schule

Get Started. It's Free
or sign up with your email address
Gesunheitsförderung und Prävention in der Schule by Mind Map: Gesunheitsförderung und Prävention in der Schule

1. Ziele

1.1. grundlegene Aufgaben schulischer + außerschulischer Arbeit

1.2. greifen aktuelle bildungspolitische Entwicklung aus

1.3. eröffnet Personal Kompetenzen zu gesel. Lebensweisen und zu einer gesundheitsfördernden Gesellschaft ihrer Umwelt zu erwerben

1.4. Berücksichtigung von psych. Gesundheit

1.5. Einbeziehung von Sozialraum

2. Allgemeine Grundsätze

2.1. Schulklima und Lernkultrur prägender Elemente einer gesundheitsförderlichen Schulkultur

2.2. Genztagsschulen : größere Handlungsräume

2.3. GF und Präv muss:

2.3.1. verhaltensorientiert sein

2.3.2. Partizipation

2.3.3. Ressourcenstärkung

2.3.4. Lebensstil und Herkunft berücksichtigen

3. Belastungsfaktoren der Schüler

3.1. Klassenklima

3.2. L-S-Verhältnis

3.3. Schulklima

3.4. Räumlichkeiten

3.5. Mitbestimmung

3.6. mangelnde PErspektiven

4. Maßnahmen der Bildungsverwaltung/- politik

4.1. interprofessionelle Vernetzung: ZUsammenarbeit aller Beteiligten

4.2. untersützt die Akteure bei der Gestaltung von Übergängen

4.3. Fortbildungsangebote

4.4. Eröffnet Schulen Gestaltungsspieräumen

4.5. bezieht Ergebnisse aus aktuellen studien zur Kinderarbeit zur Lehrgesundheit

5. Themen und Handlungsfelder

5.1. Themen werden Alrers + Zielgruppen gerecht und Schulgruppen angepasst

5.2. Ernährungs + Verbraucher; Schulverpfelgung

5.3. Bewegungs-Spiel- Sportförderung

5.4. Sexualerziehung

5.5. Hygieneerziehung

5.6. Präv. + Abhängigkeitsverhältnissen

5.7. Stressprävention

6. Umsetzung in der Schule

6.1. inner und äußere Bedingungen

6.2. äußere: Lern + gesundheitsfördernde BEdingungen geregelt mit Schulleitung

6.3. Schulinterne Curricula: Schulentwicklungskonzept zur guten gesunden Schule, Fortbildungen, Schulleitungsfortbildungen

6.4. Elternbeteiligung: kompetenter Eltern

6.5. sozialer Nahraum: Schule knüpft mit ihren Aktivitäten und vorhandenen sozialen Strukturen an

7. Allgemein

7.1. Jarkate Erklärung zur GF 1997

7.2. lebenslanger Prozess und unverzichtbares Element einer nachhaltigen Schulentwicklung

7.3. Gesundheitsbewusste Menschen -> Verantwortung für phys., psych., mentale Gesundheit und Gesundheit anderer -> Alltagskompetenzen, die M. in Schule lernen

7.4. Gesundheit und Bildungserfolg hängen zusammen

7.5. Herausforderung: Verschiebung von akuten -> chronischen -> somatischen -> psych Störungen

8. Unterstützungs- und Beratungssysteme

8.1. päd. Landesinstitute

8.2. schulpsychologische Beratung

8.3. Einrichtungen für Kinderhilfe

8.4. Landesvereinigung für Gesundheit

8.5. Erziehungsberatungsstellen

8.6. öffentlicher Gesundheitsdienst

8.7. Suchtberatungsinstitutionen

8.8. Zenrten für Essstörung

8.9. Einrichtung der 1 Hilfe

8.10. Sportvereine und Sportorganisation

8.11. Präventionsstellen der Polizei

8.12. Bundeszentrale für gesundheitl. Aufklärung

8.13. Deutsche Gesellschaft für Ernährung + VErbraucherberatungseinrichtung

8.14. Stiftung * gemeinnützige Einrichtung