Die Exklusion aus dem schulischen Anspruch

Get Started. It's Free
or sign up with your email address
Rocket clouds
Die Exklusion aus dem schulischen Anspruch by Mind Map: Die Exklusion aus dem schulischen Anspruch

1. Konzepte

1.1. Heterogenität

1.2. Intersektionalität

1.3. Inklusion

2. Das Projekt UHU

2.1. ethnographische Studie

2.2. Reproduktion sozialer Ungleichheit

2.3. Differenzkategorien die Lehrkräfte anwenden

2.4. Studie an drei unterschiedliche Schulen

2.4.1. sozial schlechtgestellte SuS

2.4.2. durchschnittliche SuS

2.4.3. mittelständige SuS

3. Beispiel Schüler Juvan

3.1. Reale Dimension

3.1.1. elfeinhalb Jahre alt

3.1.2. gebrochene Schulbiographie

3.1.3. Misserfolgs- und Scheiternserfahrungen

3.1.4. Mutter: Arbeit im Krankenhaus

3.1.5. Vater: Arbeit am Flughafen

3.1.6. vier Geschwister

3.2. Materielle Dimension

3.2.1. Sitzordnung

3.2.1.1. August

3.2.1.1.1. Gruppentische, Juvan sitzt mit Rücken zur Tafel

3.2.1.1.2. sitzt im vorderen Bereich der Klasse

3.2.1.2. Mai

3.2.1.2.1. Tische stehen in L-Form

3.2.1.2.2. Ähnlichkeitsmerkmale zum ersten Sitzplatz

3.2.1.2.3. Sitzplatz mit Ablenkungs- und Störungspotential

3.2.1.3. November

3.2.1.3.1. Traditionelles Tischarrangement (frontal)

3.2.1.3.2. extreme Isolation Juvans

3.2.1.3.3. sitzt in letzter Reihe

3.2.1.3.4. Inhaltliche und soziale Exklusion

3.2.1.3.5. disziplinarischer Effekt

3.3. Symbolische Dimension

3.3.1. Sorge zur Exklusion

3.3.2. kein nachhaltiger Effekt

3.3.3. Produktion eines störenden Schülers

3.3.4. muss oft Klassenraum verlassen

3.3.5. Warntafel (Ampel) als Disziplinierungsmaßnahme

3.3.6. Lehrerin lenkt Aufmerksamkeit auf unterrichtsferne Gegenstände

3.3.7. Ungleichheit

3.3.8. Regelübertritter

3.3.9. Lernschwierigkeiten

3.3.10. Brechungen

3.3.10.1. Juvan zeigt sich auch sozial kompetent

3.3.10.2. ist ab und zu höflich

3.3.10.2.1. tröstet Mitschüler

3.4. Orientierung der Lehrperson

3.4.1. zu Beginn der Schulstufe

3.4.1.1. pädagogisch-fürsorgliche Blicke

3.4.1.2. Bildungsanstrengung Juvans wird als super charakterisiert

3.4.1.3. er ist ein motivierter Schüler

3.4.2. zu Jahresende

3.4.2.1. Abwertungserzählungern

3.4.2.2. stereotype Kulturalisierung

3.4.2.3. "Riesenmacho"

3.4.2.4. Verhaltensauffällig

4. Methodenpluraler Zugang

4.1. Reale Dimension

4.1.1. Schulkulturelle & persönliche Angaben

4.1.1.1. Gesamtschule

4.1.1.2. Thematisierung von Inklusion und Geschlechtergerechtigkeit

4.1.1.3. Möglichkeit des Abiturs und Förderung

4.2. Materielle Dimension

4.2.1. Sitzordnung

4.3. Symbolische Dimension

4.3.1. Unterrichtspraktiken

4.4. Orientierungsdimension

4.4.1. Interviewaussagen der Lehrperson

5. Fazit

5.1. negative Prozessstruktur

5.2. Zuschreibungen

5.3. Abwertungen

5.4. fehlende Passform des Schülers wird interaktiv hergestellt

5.5. Lehrpersonen nutzen Wissen über Juvan nicht