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VUN por Mind Map: VUN

1. Reflexe

1.1. Reiz-Reaktions-Schema

1.1.1. Beispiel Auge:

1.1.1.1. 1. Reiz von Außen

1.1.1.2. 2. Reizaufnahme

1.1.1.3. 3. Chemische Energie

1.1.1.4. 4. Elektrische Energie

1.1.1.5. 5. Reizleitung

1.1.1.6. 6. Auswertung und Bildentstehung

1.2. Unterschied Reflexe und willentliche Reaktion.

1.2.1. Reflex

1.2.1.1. Auslöser ist ein Reiz, Verschaltung findet im Rückenmark statt, Antowrt ist unwillkürlich und immer gleich, die Dauer zwischen Reiz und Reaktion ist sehr kurz.

1.2.2. Willentliche Reaktion

1.2.2.1. Auslöser ist ein Reiz, Verschlatung findet im Gehirn statt, Antwort ist willkürlich und kann angepasst werden, Dauer vom Reiz bis zur Reaktion verhäktnissmäßig lang.

2. Nervenzelle (Neuron)

2.1. Erregungsaufnahme

2.1.1. Zellkörper (Soma) ist das Zentrum der Zelle, enthällt Zellkern und alle Zellorgane die für das Überleben der Zelle wichtig sind.

2.1.2. Vom Soma gehen weitverzweigte Zellfortsätze ab, die Dendriten. Sie empfangen Signale der Nervenzellen.

2.2. Erregungsweiterleitung

2.2.1. Längster Zellfortsatz wird Nervenfaser (Axom) genannt.

2.2.1.1. Über das Axom werden empfangene Signale weitergeleitet.

2.3. Erregunsübertragung

2.3.1. Das Axom verzweigt sich an seinem Ende in viele verdickte Struckturen, auch präsynaptischen Endungen genannt, auf.

2.3.2. Die transportierten Signale werden auf die folgenden Zellen übertragen.

3. Erregungsleitung

3.1. Sensorische Neuronen

3.1.1. Leiten Informationen von den Sinnesorganen an das Gehirn.

3.2. Motoneuronen

3.2.1. Übermitteln Impulse vom Gehirn und sorgen somit für den jeweiligen Reflex.

3.3. Interneuronen

3.3.1. Vermittlerfunktion, verbinden sensorisches Neuron mit motorischem Neuron.

4. Synapse

4.1. Synapsengifte

4.1.1. greift an der motorischen Endplatte an, verhindert dort die Freisetzung der Transmitter in den synaptischen Spalt. Die Folge dessen sind Muskellähmungen.

5. Auge

5.1. Aaption

5.1.1. Bei der Adaption handelt es sich um die Anpassung der Pupille an die Lichtmenge.

5.1.1.1. Anpassung an Helligkeit

5.1.1.1.1. Pupille verkleinert sich, Rinkmuskel spannt sich an

5.1.1.2. Anpassung an Dunkelheit

5.1.1.2.1. Pupille vergrößert sich, Ringmuskel entspannt sich

5.2. Gesichtsfelder

5.2.1. Mensch

5.2.1.1. Linkes & Rechtes Auge, jeweils 130° bis 150°

5.2.1.2. Beide Augen zusammen, ca. 180°

5.2.2. Tier

5.2.2.1. Hühner, sehen ca. 100° pro Auge. Sie haben einen bereich vor ihnen in dem sie nichts sehen können.

5.3. Akkommodation

5.3.1. Nahakkommodation

5.3.1.1. Ziliarmuskel kontrahiert, Linsenbänder schlaff, Linse abgekugelt

5.3.1.1.1. geringere Brechkraft der Linse, ferne Objekte werden scharf gesehen

5.3.2. Fernakkomodation

5.3.2.1. Ziliarmuskel entspannt, Linsenbänder gestrafft, Linse flach

5.3.2.1.1. höhere Brechkraft der Linse, nahe Objekte werden scharf gesehen

5.4. Gefahren und Schutzmaßnahmen

5.4.1. Fremdkörper, Augenbraue und Wimper als Schutz

5.4.2. Austrocknung, Lidschlag als Schutz

5.4.3. Blendung, Pupillenreflex als Schutz

5.4.4. UV-Strahlen, Sonnenbrille als Schutz

5.5. Aufbau

5.6. Vom Licht zum Bild

5.6.1. Stäbchen

5.6.1.1. 120 Millionen in der Netzhaut

5.6.1.2. lang und dünn

5.6.1.3. liegen am Rand

5.6.1.4. zuständig für das Farbsehen und Dämmerungssehen

5.6.2. Zapfen

5.6.2.1. 6 Millionen in der Netzhaut

5.6.2.2. kurz und dick

5.6.2.3. liegen im Zentrum der Netzhaut

5.6.2.4. zuständig fürs Farbsehen